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Wer ist Susann Schmeißer?
Meine Geschichte

Als ich 1981 geboren wurde, war es noch tiefste DDR. Meine Eltern arbeiteten im Familienbetrieb und es war vollkommen normal, acht Wochen nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen. Sie dachten sich nichts dabei, mich im Kinderwagen alleine auf der Terrasse zu lassen und auf Arbeit zu fahren. Auch war es normal, den Kinderwagen in den Hof zu stellen und nur alle 3 Stunden zu stillen 🤱 und zu wickeln. Schließlich schaut jeder in der Firma ja mal kurz nach mir. Erst als ich im Schlafsack zwei Treppen nach unten kletterte und plötzlich im Ladengeschäft stand, war meiner Mutter klar, es muss sich etwas ändern. Und schon kam ich in die Krippe. Auch das war für DDR Verhältnisse vollkommen normal.

Ich habe an meine Kinder weitergegeben, was ich gelernt hatte.

Ich mache meinen Eltern kein Vorwurf, denn sie gaben immer ihr Bestes. So gut sie ist eben wussten. Und das ist der springende Punkt, den ich gerne ändern möchte.

Meine Eltern sind selbst mit Sätzen groß geworden wie

„Eine Ohrfeige hat noch nie jemanden geschadet!“, „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ Und „Du musst das Baby auch mal schreien lassen, dass macht die Lungen stark!“ und ich persönlich bin mit dem Glauben, nur Anerkennung über Leistung zu bekommen, groß geworden.

Und als ich dann junge Mutter war, war ich hin und hergerissen. Ich kannte ja nur die Erziehung meiner Eltern. Und diese hielt ich für die Richtige. Hätte ich damals schon gewusst, dass man Babys nicht verwöhnen kann, zumindest nicht mit Liebe sondern nur mit Dingen die man kaufen kann, hätte ich wohl ganz anders agiert. Es hat drei Jahre gedauert, bis ich gemerkt habe, dass ich wie meine eigene Mutter gehandelt habe und die Arbeit über meinen Sohn gestellt habe.

Erst in meiner Weiterbildung im psychologischen Bereich habe ich persönlich meine Kindheit aufgearbeitet und bin heute nicht nur eine wesentlich Fürsorglichere Mutter, sondern habe es mir erlaubt, mich selbst so zu lieben, wie ich bin. Erst dann hab ich den richtigen Mann gefunden. Ich bin heute glücklich verheiratet mit einem absoluten Traummann und wir haben sogar noch mal ein Baby zusammen bekommen. ❤ Ich habe gelernt, dass nicht die Arbeit das wichtigste ist. Das mein Chef bestimmt nicht an meinem Krankenbett stehen wird und das ich Anerkennung und Wertschätzung nicht in meinem Tun suchen muss. Heute gebe ich mir selbst, was ich oft im Außen gesucht habe. Und ich bekomme es von meiner Familie, die heute meine Nr.1 ist (gleich nach mir😜 ).

Das ist etwas, was mir meine Eltern nicht beigebracht haben.

Deshalb möchte ich mein Wissen weitergeben. Für alle Menschen da draußen, den es ähnlich oder schlimmer ging. Für glückliche Kinder, weil Du Dich geheilt hast. ❤️

Welche Fragen brennen Dir auf der Seele?

Schreib mir, ich antworte Dir innerhalb von 24 h.

Meditation

Hier findest Du die Meditation zur Heilung alter Verletzungen Deines inneren Kindes.
Mach es Dir gemütlich.

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